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Fragen & AntwortenFragen und Antworten

Die wichtigsten Fragen rund um Schutzstellen – kurz und verständlich beantwortet.Hier sind die wichtigsten Fragen. Kurz beantwortet. In Leichter Sprache.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, die sich zu Hause nicht sicher fühlen oder in einer Krise sind. Du kannst auch selbst um Schutz bitten.Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Wenn sie sich nicht sicher fühlen. Du darfst selbst um Hilfe bitten.
Nein. Die Aufnahme und Betreuung in einer Schutzstelle ist für dich kostenlos.Nein. Die Hilfe ist kostenlos.
Das Jugendamt informiert die Eltern in der Regel, dass du in Obhut bist. Der genaue Ort kann geheim bleiben, wenn das zu deinem Schutz nötig ist.Das Jugend-Amt sagt den Eltern: Dein Kind ist sicher. Der genaue Ort kann geheim bleiben.
Eine Schutzstelle ist für die akute Krise gedacht. Gemeinsam wird geklärt, wie es danach für dich weitergeht.So lange, bis es eine Lösung gibt. Ihr klärt das zusammen.
Nein. Schutz bekommst du unabhängig davon, ob du zur Polizei gehst oder eine Anzeige erstattest.Nein. Du bekommst Hilfe. Auch ohne Polizei.
Ja. Du kannst dich anonym beraten lassen, zum Beispiel bei der Nummer gegen Kummer unter 116 111.Ja. Du kannst anrufen. Zum Beispiel: 116 111. Das ist kostenlos.
Auch das wird mitbedacht. Die Fachkräfte helfen dabei, dass es mit der Schule weitergeht.Die Menschen helfen dir. Damit es mit der Schule weitergeht.
Wenn du anrufst, geht es schnell. In einer akuten Notlage bekommst du sofort Schutz – du musst nicht warten.Sehr schnell. Wenn du in Gefahr bist, bekommst du sofort Hilfe.
Das ist ganz normal. Du musst nicht allein gehen – eine Vertrauensperson oder Fachkräfte können dich begleiten.Angst ist normal. Du musst nicht allein gehen. Jemand begleitet dich.
Das wird im Einzelfall geschaut. Sag den Fachkräften, dass dir das wichtig ist – sie versuchen, Geschwister zusammenzuhalten.Vielleicht. Sag, dass dir das wichtig ist. Die Menschen versuchen es.
In der Regel ja. Manchmal gibt es Regeln zu deinem Schutz – das wird dir vorher erklärt.Meistens ja. Manchmal gibt es Regeln. Man erklärt sie dir.
Du bekommst trotzdem Hilfe und einen sicheren Ort. Du musst keine Angst vor Ärger haben.Ja. Du bekommst Hilfe. Du musst keine Angst vor Ärger haben.
Ja. Jede Person, die sich Sorgen macht, kann sich ans Jugendamt oder eine Beratungsstelle wenden.Ja. Jeder, der sich Sorgen macht, darf anrufen.
Auch das ist möglich. Gemeinsam wird in Ruhe geschaut, was für dich gut ist.Vielleicht. Ihr schaut zusammen, was für dich gut ist.