Sie machen sich Sorgen um ein Kind?Sie machen sich Sorgen um ein Kind?
Hier erfahren Sie, woran Sie eine Notlage erkennen, wie Sie unterstützen können und wann eine Schutzstelle der richtige Weg ist.Hier erfahren Sie: Woran erkennen Sie eine Not? Wie können Sie helfen? Und wann hilft eine Schutz-Stelle?
Worauf Sie achten könnenDarauf können Sie achten
Wie Sie helfen könnenSo können Sie helfen
Zuhören ohne DruckGut zuhören
Nehmen Sie Sorgen ernst und hören Sie ruhig zu, ohne sofort zu bewerten oder zu drängen.Hören Sie ruhig zu. Machen Sie keinen Druck.
Beratung suchenBeratung holen
Das Elterntelefon und Beratungsstellen helfen vertraulich – auch wenn Sie unsicher sind.Das Telefon für Eltern hilft Ihnen. Auch wenn Sie unsicher sind.
Hilfe annehmenHilfe annehmen
Eine Schutzstelle oder das Jugendamt sind Partner, keine Gegner. Sie unterstützen die ganze Familie.Die Schutz-Stelle und das Jugend-Amt helfen der ganzen Familie.
Inobhutnahme ist kein VorwurfDas ist kein Vorwurf
Eine Aufnahme in die Schutzstelle ist kein Urteil über Sie als Eltern. Sie dient dem Schutz des Kindes und schafft Raum, um in Ruhe eine gute Lösung zu finden.Eine Schutz-Stelle ist kein Urteil über Sie. Sie schützt das Kind. Und sie hilft, eine gute Lösung zu finden.
Wie Sie Ihrem Kind beistehenSo helfen Sie Ihrem Kind
Sie müssen nicht alles richtig machen. Schon zuhören und da sein hilft Ihrem Kind sehr.Sie müssen nicht alles perfekt machen. Zuhören hilft schon.
Zeigen Sie, dass Sie da sindDa sein
Sagen Sie Ihrem Kind, dass es sich jederzeit melden kann – ohne Vorwürfe, ohne Druck.Sagen Sie: Du kannst immer zu mir kommen.
Druck rausnehmenKein Druck
Drängen Sie nicht auf Details. Geduld schafft Vertrauen, und Vertrauen braucht Zeit.Fragen Sie nicht alles auf einmal. Geben Sie Zeit.
Hilfe ist keine NiederlageHilfe ist gut
Sich beraten zu lassen ist ein Zeichen von Stärke, nicht von Versagen.Sich Hilfe holen ist stark. Das ist kein Versagen.
Eine Inobhutnahme ist kein UrteilKein Vorwurf
Sie dient dem Schutz des Kindes und schafft Raum für eine gute Lösung – mit Ihnen, nicht gegen Sie.Die Schutz-Stelle ist gegen niemanden. Sie schützt das Kind.